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Jetzt auch mit regelbarem EC-Motor erhältlich ↓

Dachventilatoren VRV mit EC-Motoren

Die Ventilatoren der Baureihe VRV...-EC wurden auf der Basis der bewährten der Baureihe VRV als Ergänzung zu den bei Kunststoff-Radialventilatoren vorwiegend verwendeten drehzahlregelbaren Antrieben in der Kombination von Asynchronmotor und Frequenzumrichter entwickelt.
Für den Einsatz und Betrieb gelten auch alle Festlegungen und Hinweise in der Betriebsanleitung „Dachventilatoren VRV“.

Für die Drehzahlansteuerung sind drei Betriebsweisen möglich.

Betrieb mit fester Drehzahl (Werkseinstellung)

Ansteuerung über ein externes Steuersignal

Ansteuerung über ein externes Potentiometer. Empfohlen wird das Potentiometer POT10K, das sowohl Aufputz als auch Unterputz montiert werden kann.

Dachventilatoren VRV … – EC mit Drehzahlsteuerung DS

Die Steuerleitung wird an den Drehzahlsteller MDS1-EC angeschlossen. Über ein integriertes Potentiometer wird die Drehzahl verändert. Durch den Einbau eines zusätzlichen Schalters kann dieser auch extern von einem beliebigen Punkt des Gebäudes aus erfolgen bzw. eine Verbindung mit einer übergeordneten Steuerung hergestellt werden.

Dachventilatoren VRV … – EC mit Druckregelung MDR

Der Drucksollwert ist nach lüftungstechnischen Gesichtspunkten festzulegen. Ein großer Unterdruck bewirkt dabei

  • bessere Stabilität der Anlage gegenüber Stördrücken (Windeinfluß)
  • geringere Beeinflussung der einzelnen Abnahmestellen untereinander
  • höhere Ventilatordrehzahl und damit erhöhter Schallpegel und auch erhöhter Leistungsbedarf
  • Abluftventile sind stärker einzudrosseln (dadurch können störende Geräusche auftreten)

Die gesamte Steuerung, bestehend aus EC-Controller, Regler und Motorschutz, ist in den Ventilator integriert.

Beim Einsatz des Ventilators ist zu beachten, dass die Steuerung unbedingt vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee usw. zu schützen ist.

Die Stromversorgung wird im Reparaturschalter angeschlossen. Am Regler befinden sich der Betriebsartenschalter und ein Potentiometer für den Handbetrieb. Der Anschluss weiterer Bedienelemente ist möglich.

In der Betriebsart Hand kann über das Potentiometer eine beliebige Drehzahl zwischen 0 und Nenndrehzahl des Motors eingestellt werden. Der Handbetrieb dient vorwiegend als Hilfe bei der Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlage.

Alle Reglerfunktionen sind bereits werkseitig vorprogrammiert und die Inbetriebnahme ist sehr einfach:
Start/Stop-Schalter in Position „Auto“ und der Ventilator passt seine Drehzahl selbstständig entsprechend des gemessenen Druckes an und regelt diesen auf den programmierten Sollwert ein.

Dachventilatoren VRV … – EC mit Druckregelung MDR-EX

Die gesamte Motorsteuerung, bestehend aus EC-Controller und Motorschutz, ist in den Ventilator integriert. Der Druckregler Typ MDR und der Regler ExReg-V sind separate Bauteile und werden getrennt vom Ventilator montiert.

Achtung! Der Ventilator und der Druckregler MDR sind selbst nicht explosionsgeschützt und müssen daher im sicheren Bereich montiert werden (Zone entsprechend der Ex-Schutzklasse des Reglers bzw. der Anlage)! Beim Einsatz des Ventilators ist zu beachten, dass die Steuer- und Regelgeräte unbedingt vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee usw. zu schützen sind.

Die Stromversorgung wird im Reparaturschalter und im Druckregler MDR angeschlossen. Am Regler befinden sich der Betriebsartenschalter und ein Potentiometer für den Handbetrieb. Die Einstellung der für die Regelung erforderlichen Parameter erfolgt am Regler ExReg-V.

In der Betriebsart Hand kann über das Potentiometer eine beliebige Drehzahl zwischen 0 und Nenndrehzahl des Motors eingestellt werden. Der Handbetrieb dient vorwiegend als Hilfe bei der Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlage.

Alle Reglerfunktionen des Reglers ExReg-V sind bereits werkseitig voreingestellt und die Inbetriebnahme ist sehr einfach:
Start/Stop-Schalter in Position „Auto“ und der Ventilator passt seine Drehzahl selbstständig entsprechend des gemessenen Druckes an und regelt diesen auf den programmierten Sollwert ein. Am Display des Reglers ExReg-V kann der Ist-Wert abgelesen werden.
Für die Inbetriebnahme, den Probebetrieb und den ungeregelten Betrieb besteht die Möglichkeit, in der Stellung „Hand“ des Start/Stop-Schalters am Druckregler MDR die Ventilatordrehzahl über das integrierte Potentiometer zu regeln. Ein Dauerbetrieb ist auch in diesem Fall uneingeschränkt möglich.

Der gemessene Differenzdruck ist abhängig von der Einbaulage des Drucktransmitters (Wirkung der Schwerkraft auf die Messmembran). Für die Standardeinbaulage des Reglers ExReg-V ist der Druckabgleich werkseitig bereits ausgeführt.

Dachventilatoren VRV … – EC mit Volumenstromregelung MVR

Der Volumenstromregler MVR ist als Wandaufbaugerät für eine Montage vorzugsweise im Innenbereich ausgeführt. Die Motorsteuerung, bestehend aus EC-Controller und Motorschutz, ist in den Ventilator integriert.
Beim Einsatz des Ventilators ist zu beachten, dass die Steuerung und Messtechnik unbedingt vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee, Frost usw. zu schützen sind.

Die Stromversorgung wird im Reparaturschalter angeschlossen. Am Regler befinden sich der Betriebsartenschalter und ein Potentiometer für den Handbetrieb. Der Anschluss weiterer Bedienelemente ist möglich.

Der Volumenstromsollwert ist nach lüftungstechnischen Gesichtspunkten festzulegen. Der Wert wird begrenzt durch den
Druckmeßbereich des Reglers und den k-Faktor der Volumenstrommesseinrichtung, dessen maximaler Wert vom
Meßbereich der Drucksensors abhängig ist. Der größte messbare Volumenstrom beträgt beim eingesetzten Regler CPG-..
AV 65000 m³/h.

Um eine genaue und stabile Funktion des Reglers zu gewährleisten, muss eine geeignete Differenzdruck-Meßeinrichtung (z. B. Meßblende oder Meßkreuz) an einer strömungstechnisch geeigneten Stelle in der Anlage montiert werden, so das Schwankungen des Meßwertes und damit der Drehzahl des Ventilators durch Verwirbelungen und ungleichmäßige Anströmung vermieden werden. Der eingestellte Volumenstrom muss mit den Komponenten der Anlage abgestimmt sein.
Folgen eines zu hohen Wertes wären z. B.:

  • instabiles Regelungsverhalten
  • höhere Ventilatordrehzahl und damit erhöhter Schallpegel und auch erhöhter Leistungsbedarf
  • Abluftventile sind stärker einzudrosseln (dadurch können störende Geräusche auftreten)

In der Betriebsart Hand kann über das Potentiometer eine beliebige Drehzahl zwischen 0 und Nenndrehzahl des Motors eingestellt werden. Der Handbetrieb dient vorwiegend als Hilfe bei der Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlage.
Alle Reglerfunktionen sind bereits werkseitig entsprechend Nennvolumenstrom, Meßbereich und K-Faktor der Meßeinrichtung vorprogrammiert und die Inbetriebnahme ist sehr einfach:
Start/Stop-Schalter in Position „Auto“ und der Ventilator passt seine Drehzahl selbstständig entsprechend des gemessenen Volumenstromes an und regelt diesen auf den programmierten Sollwert ein.

Für die Inbetriebnahme, den Probebetrieb und den ungeregelten Betrieb besteht die Möglichkeit, in der Stellung „Hand“ des Start/Stop-Schalters die Ventilatordrehzahl über das integrierte Potentiometer zu regeln. Ein Dauerbetrieb ist auch in diesem Fall uneingeschränkt möglich.

Die Umschaltung der Anlage auf einen zweiten Sollwert über das Menü möglich.

Der gemessene Differenzdruck ist abhängig von der Einbaulage des Drucktransmitters (Wirkung der Schwerkraft auf die Messmembran). Für die Standardeinbaulage des Ventilators ist der Abgleich werkseitig bereits ausgeführt.

Zeitsteuerung ZS8 - EC - 10A

Die Ventilatoren VRR-EC, VRV-EC und VRE-EC mit externer Zeitsteuerung wurden auf der Basis der bewährten Baureihe VRR entwickelt. Vorzugsweise werden diese Geräte in Anlagen mit veränderlichen Volumenströmen (z.B. Tag/Nacht-Betrieb) eingesetzt, bei denen eine zentrale Regelung von bis zu 8 einzelnen Ventilatoren mit einer Gesamtstromaufnahme von max. 10A erforderlich oder gewünscht ist.
Für den Einsatz und Betrieb gelten auch alle Festlegungen und Hinweise in der Betriebsanleitung „Dachventilatoren VRR“, „Dachventilatoren VRV“ und „Radialventilatoren VRE / ALM“.

Die gesamte Steuerung besteht aus 2 Komponenten. Der für den Betrieb des Motors erforderliche EC-Controller ist in den Ventilator integriert. Die Zeitsteuerung ZS-EC8 kann an einer beliebigen Stelle im bzw. am Gebäude installiert werden.

Beim Einsatz des Ventilators ist zu beachten, dass die Steuerung unbedingt vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee usw. zu schützen ist.

Über den Hauptschalter an der Zeitsteuerung können alle Ventilatoren, z.B. für Reinigungs- und Wartungsarbeiten, gemeinsam ausgeschaltet werden. Mittels der für jeden Ventilator vorgesehenen Ein/Aus- und Betriebsart-Schalter können die Ventilatoren unabhängig voneinander ein- bzw. ausgeschaltet und auf zeitgesteuerten Regelbetrieb bzw. Betrieb mit maximal möglicher Drehzahl umgeschaltet werden. Die Einstellung der gewünschten Drehzahl für Tag- und Nachtbetrieb erfolgt über Potentiometer auf der Bedienoberfläche der Steuerung.

Der Handbetrieb des Ventilators ist möglich.

Die Zeitsteuerung (2-stufiger Betrieb, Tag/Nachtbetrieb) kann wie folgt realisiert werden:

  • Über Hauptschalter in Stellung I
  • Ein/Aus-Schalter in Stellung I
  • Betriebsart-Schalter in Stellung I.

Mit den Sollwert-Potentiometern werden im Zusammenhang mit Luftmessungen die gewünschten Drehzahlen für den Tag- und den Nachtbetrieb eingestellt.

  • Die Schaltuhr bietet folgende Programmiermöglichkeiten:
  • Tages- und Wochenprogramm (gemeinsam für alle angeschlossenen Ventilatoren)
  • automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung
Lüftersteuerungen LS.. – EC

Mit den Lüftersteuerungen LS.. - EC bieten wir eine Kompaktlösung zum drehzahlvariablen Betrieb von Ventilatoren an, die mit einem EC-Motor betrieben werden. Die Steuerung wird eingesetzt, wenn über einen Ventilator mehrere beliebige Leistungsstufen realisiert werden und gleichzeitig Klappen mit AUF/ZU - Stellantrieben angesteuert werden sollen.
Mit den LS.. - EC können die erforderlichen Luftmengen exakt, energieökonomisch (Drosselklappen zur Einregulierung können ggf. entfallen) und geräuscharm einreguliert werden.
Anwendung findet diese Steuerung z.B. in der Laborlüftung oder bei Anlagen, die eine zeit-, temperatur- und/oder feuchteabhängige Raumabsaugungen realisieren sollen.
In der aktuellen Ausführung wurden häufig nachgefragte kundenspezifische Sonderfunktionen wie z.B. potentialfreie Ausgänge für Betriebs- und Störmeldungen integriert, was die Variabilität der Steuerung deutlich erhöht.

Die Geräte werden in mehreren Leistungsstufen und verschiedenen Modifikationen auf der Basis folgende Grundvarianten gefertigt:

  • LS2 – EC - 2 Drehzahlstufen, z.B. für die Absaugung eines Laborabzuges und eines Lagerschrankes
  • LS3 – EC - 3 Drehzahlstufen für die Absaugung von 3 (unterschiedlichen) Absaugstellen
  • LS4 – EC - 4 Drehzahlstufen für die Absaugung von 4 (unterschiedlichen) Absaugstellen

Die verschiedenen Drehzahlen werden über einen / mehrere / bis zu 4 Fernschaltern (Schließer) ausgewählt. Die Einprogrammierung der Drehzahlen (Drehzahlverhältnisse) erfolgt am Bedienfeld des LOGO-Moduls im Schaltschrank.
Die in den von der Fa. Mietzsch eingesetzten Motoren integrierte Elektronik weist eine minimale Netzrückwirkungen auf. Die verbleibenden Störungen liegen unter den Grenzwerten der EU - Vorschriften (CE-EMVG), so dass auch empfindliche elektronische Geräte nicht in Ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Die Überwachung des Motorstroms und der Motortemperatur erfolgt bei EC-Antrieben durch die im Motor integrierte Elektronik. In den Lüftersteuerungen LS.. - EC besteht die Möglichkeit der Auswertung einer Störmeldung, wenn diese am Motor verfügbar ist (abhängig vom jeweils eingesetzten Motor).
Alle Schalt- und Bedienelemente und Kontrollleuchten sind in einem robusten Stahlschrank untergebracht. Die Motoranschlussleitung muss nicht abgeschirmt ausgeführt werden und unterliegt keiner Längenbegrenzung.

Die Standardausführung realisiert folgende Aufgaben:

  • Hauptschalter, Start/Stop - Schalter, Meldung der Drehzahlstufe, Störmeldung und Reset
  • Drehzahlumschaltung über externen Schaltkontakt (potentialfreier Schließer)
  • Ansteuerung von Klappen mit AUF/ZU - Stellantrieben (230 V)
  • Anschluss eines Luftstromwächters mit Stör- und Betriebsmeldung (Alarmgerät und Betriebsleuchte)
  • Anschluss für externe Störmeldung und für externe Meldung der Drehzahlstufe
  • Anschluss eines Brandmelders (potentialfreier Öffner) zum Abschalten des Motors (Trennung vom Netz)
  • Anschluss von Tür- und/oder Fensterkontakten(potentialfreie Schließer) zur Startfreigabe
  • Potentialfreie Kontakte für Störung (Öffner), Stufe 1, Stufe 2 (Schließer) und Luftstromwächter (Schließer und Öffner)
  • 0..10V DC Ausgangssignal proportional zur Drehzahl des Ventilators

Weitere Angaben Siehe Information " Steuer- und Regelungstechnik".